🔴 8 AKTIVE WARNUNGEN

Unwetterwarnung NRW - Aktuelle Warnsituation für Winterwetter

Offizielle Warnungen des Deutschen Wetterdienstes für alle NRW-Regionen mit Echtzeit-Updates und Verhaltensempfehlungen

Aktualisiert: 15.01.2026, 18:00 Uhr

Aktuelle Warnungen

Schneesturm

Rot

Münsterland, Teile Sauerland

Von: 16.01.2026, 00:00 Uhr | Bis: 17.01.2026, 18:00 Uhr

Neuschnee 30-50 cm, Orkanböen bis 120 km/h, Sichtweite unter 50m

Glatteis

Orange

Ruhrgebiet, Rheinland

Von: 16.01.2026, 22:00 Uhr | Bis: 17.01.2026, 12:00 Uhr

Gefrierender Regen, extrem rutschige Bedingungen, Lebensgefahr für Fußgänger

Sturm

Orange

Rheinland, Westfalen

Von: 16.01.2026, 03:00 Uhr | Bis: 16.01.2026, 18:00 Uhr

Sturmtief Elli: Orkanböen 80-110 km/h, Gefahr durch umstürzende Bäume

Kältewelle

Orange

Ganz NRW

Von: 17.01.2026, 00:00 Uhr | Bis: 24.01.2026, 23:59 Uhr

Dauerfrost, -12°C nachts, Frostschäden möglich, Heizungen prüfen

Wenn der Deutsche Wetterdienst eine Unwetterwarnung für Nordrhein-Westfalen ausgibt, bedeutet das: Es droht ernsthafte Gefahr für Menschen, Infrastruktur und den Alltag. Wetter Schneefall NRW warnt nicht umsonst - winterliche Extremereignisse haben in der Vergangenheit repeatedly zu Schäden in Millionenhöhe, Verkehrschaos und gefährlichen Situationen für die Bevölkerung geführt. Unsere Plattform zeigt Ihnen alle aktuellen Unwetterwarnungen in übersichtlicher Form, erklärt die Warnstufen und gibt praxisnahe Verhaltensempfehlungen für jede Situation. Wir integrieren nicht nur die offizielle DWD Wetterwarnung, sondern kombinieren diese mit lokalen Informationen von Winterdienst, Schulen und Verkehrsverbünden, damit Sie nicht nur wissen, dass gewarnt wird, sondern auch, was das konkret für Sie bedeutet.

Aktuelle Unwetterwarnung NRW: Was Sie jetzt wissen müssen

Derzeit sind für Nordrhein-Westfalen 8 offizielle Warnungen aktiv, die verschiedene Regionen und Wetterphänomene betreffen. Die schwerwiegendste Unwetterwarnung gilt für das Münsterland und Teile des Sauerlandes: Hier droht ein Schneesturm mit Neuschneehöhen von bis zu 50 cm und Orkanböen bis 120 km/h - eine für diese Region extrem gefährliche Situation. Für das Rheinland und das Ruhrgebiet gelten Warnungen vor Glatteis durch gefrierenden Regen, der zu extrem rutschigen Bedingungen auf Straßen und Wegen führen wird. Die DWD Wetterwarnung stuft diese Ereignisse als 'schwerwiegend' ein, was bedeutet, dass mit erheblichen Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens zu rechnen ist. Besonders kritisch: Die Warnstufe Rot (schwere Unwetterwarnung) wurde für den Schneesturm im Münsterland ausgesprochen - eine Stufe, die nur bei Ereignissen mit potenziell lebensbedrohlichen Bedingungen genutzt wird. Wetter Schneefall NRW empfiehlt allen Bürgern in den betroffenen Regionen, unnötige Reisen zu verschieben, nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben und Notfallvorbereitungen zu treffen. Die Kalte Welle, die das Ereignis begleitet, bedeutet zudem, dass selbst nach Abklingen des Schneefalls mit frostigen Temperaturen und Glatteisgefahr zu rechnen ist.

DWD Wetterwarnung: Die offiziellen Warnstufen erklärt

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verwendet ein internationales Warnsystem mit vier Stufen, die jeweils unterschiedliche Intensitäten und Gefahrenlevel repräsentieren. Die Warnstufe Gelb bedeutet 'vorwarnende Wetterlage' - es ist mit wetterbedingten Beeinträchtigungen zu rechnen, aber keine severe Gefahr. Diese Stufe wird oft bei Wetter Schneefall NRW ausgegeben, wenn moderate Schneefälle erwartet werden. Die Warnstufe Orange signalisiert eine 'signifikante Warnung' - hier sind ernste wetterbedingte Beeinträchtigungen zu erwarten, die den Alltag stark beeinträchtigen können. Bei der Warnstufe Rot (schwere Unwetterwarnung) droht schwere Gefahr durch Wetterereignisse mit potenziell verheerenden Auswirkungen. Die Warnstufe Violett wird nur bei extremen Wetterlagen mit außergewöhnlicher Intensität ausgegeben und deutet auf eine existenzielle Bedrohung hin. Unserer Erfahrung nach werden in NRW bei winterlichen Bedingungen meist die Stufen Gelb und Orange ausgegeben, während die Stufen Rot und Violett nur bei Extremereignissen wie der Schneekatastrophe 2010 oder dem aktuellen Sturmtief Elli zur Anwendung kommen. Die DWD Wetterwarnung enthält zudem spezifische Informationen zur Art des Ereignisses: Schneefall, Glatteis, Frost, Sturm oder eine Kombination davon. Unsere Plattform übersetzt diese offiziellen Warnungen in konkrete Handlungsanweisungen für den Alltag.

Regionale Warnungen: Wo droht die größte Gefahr?

Nordrhein-Westfalen ist kein homogenes Warngebiet - die Intensität von Wetter Schneefall NRW variiert erheblich je nach Region. Aktuell konzentriert sich die Unwetterwarnung auf folgende Zonen: Das Münsterland (Städte wie Münster, Rheine, Coesfeld) ist am stärksten vom Schneesturm betroffen mit Neuschneehöhen von 30-50 cm und Orkanböen. Das Sauerland (Winterberg, Meschede, Arnsberg) erlebt ergiebigen Schneefall mit 15-25 cm Neuschnee und starkem Wind. Das Ruhrgebiet (Dortmund, Essen, Bochum) steht vor Glatteis-Problemen durch gefrierenden Regen mit extrem rutschigen Straßen. Das Rheinland (Köln, Bonn, Düsseldorf) bekommt moderate Schneefälle von 5-10 cm, die aber im Berufsverkehr zu Problemen führen können. Die Regionen Niederrhein und Ostwestfalen sind derzeit weniger stark betroffen, können aber durch die Verwehtung von Schnee aus Nachbarregionen indirekt beeinflusst werden. Wetter Schneefall NRW zeigt auf unserer Live-Karte genau, welche Landkreise und Städte welche Warnstufe haben und welche spezifischen Gefahren drohen. Besonders wichtig: Die Warnsituation kann sich schnell ändern - ein Schneesturm kann seine Richtung ändern oder sich intensivieren, weshalb regelmäßige Updates essenziell sind.

Warnarten bei Wetter Schneefall NRW: Schneefall, Glatteis und Sturm

Die Unwetterwarnung NRW unterscheidet verschiedene Arten von winterlichen Gefahren, die jeweils spezifische Auswirkungen und Verhaltensempfehlungen haben. Schneefall-Warnung werden ausgegeben, wenn erhebliche Neuschneemengen erwartet werden (über 5 cm in 12 Stunden oder über 10 cm in 24 Stunden). Die Auswirkungen reichen von Behinderungen im Straßenverkehr bis hin zu Schulausfall und Schließung von Einrichtungen. Glatteis-Warnung sind besonders gefährlich, da Glatteis auf Straßen und Wegen extrem rutschig ist und für Fußgänger lebensgefährlich sein kann. Glatteis entsteht, wenn gefrierender Regen auf gefrorene Böden trifft und sofort erstarrt - eine Situation, die vom Winterdienst nur schwer kontrolliert werden kann. Sturm-Warnung werden bei Windgeschwindigkeiten über 80 km/h ausgegeben, was zu umstürzenden Bäumen, Schäden an Gebäuden und Stromausfällen führen kann. Die gefährlichste Kombination ist der Schneesturm, der starken Schneefall mit Orkanböen verbindet - hier droht Lebensgefahr für Menschen im Freien und es wird dringend empfohlen, zu Hause zu bleiben. Frost-Warnung gelten bei Temperaturen unter -10 Grad, was zu Frostschäden an Gebäuden, Leitungen und Pflanzen führen kann. Jede Warnart erfordert spezifische Vorbereitungsmaßnahmen, die unsere Plattform im Detail erklärt.

Verhaltensempfehlungen bei Unwetterwarnung: Was Sie tun sollten

Wenn eine Unwetterwarnung für Ihre Region ausgegeben wird, ist schnelles und richtiges Handeln entscheidend. Bei schwerer Schneefall-Warnung: Nur notfalls mit dem Auto fahren, Winterausrüstung mitführen, alternative Routen prüfen, Schulausfall-Informationen überprüfen. Bei Glatteis-Warnung: Zu Hause bleiben, wenn möglich, nur mit festen Schuhen nach draußen gehen, Treppen und Wege meiden, Vorsicht beim Fahren (falls unvermeidbar). Bei Sturm-Warnung: Lose Gegenstände im Freien sichern, Fenster und Türen geschlossen halten, von Bäumen und Bauwerken Abstand halten, bei Sturmtief Elli im Gebäude bleiben. Bei Kältewelle: Heizungen auf optimale Temperatur einstellen, Wasserleitungen isolieren, Vorräte anlegen, besonders ältere Nachbarn unterstützen. Die NINA-App des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz ergänzt diese Empfehlungen mit spezifischen Hinweisen für Ihre Region. Wichtig: Eine Warnstufe Orange oder Rot der DWD Wetterwarnung sollte nicht ignoriert werden - die Erfahrung zeigt, dass die meisten Unfälle und Schäden passieren, wenn Warnungen nicht ernst genommen werden. Wetter Schneefall NRW liefert nicht nur die Warnung, sondern auch die konkreten Handlungsanweisungen für Ihre Situation.

Warnhistorie: Was wir aus vergangenen Ereignissen gelernt haben

Die Analyse vergangener Wetter Schneefall NRW-Ereignisse liefert wichtige Erkenntnisse für aktuelle Warnungen. Die Schneekatastrophe im Februar 2010: Über eine Woche lang lag NRW unter einer Schneedecke von bis zu 60 cm. Die Autobahn A1 war zwischen Münster und Osnabrück tagelang gesperrt. Schulen blieben in weiten Teilen NRWs geschlossen. Stromausfälle betrafen über 100.000 Haushalte. Der Januar 2019: Eine Kältewelle brachte Temperaturen bis -15 Grad. Frostschäden an Gebäuden und Leitungen in Millionenhöhe. Der Winterdienst war überfordert. Der Dezember 2022: Sturmtief Zeynep führte zu Orkanböen von über 120 km/h. Bäume stürzten auf Straßen und Stromleitungen. Mehrere Tote und Verletzte. Aus diesen Ereignissen hat die DWD Wetterwarnung verbessert: Frühzeitigere Warnungen, präzisere Lokalisierung, bessere Kommunikation der Gefahren. Wetter Schneefall NRW hat ebenfalls dazugelernt: Unsere Benachrichtigungssysteme sind schneller, unsere Datenquellen umfassender, unsere Verhaltensempfehlungen konkreter. Die Geschichte zeigt, dass winterliche Extremereignisse in NRW keine Seltenheit sind - im Gegenteil, sie nehmen zu. Vorbereitung und Respekt vor der Natur sind der beste Schutz.

Warnstufen erklärt

Gelb

Vorwarnende Wetterlage

Wetterbedingte Beeinträchtigungen sind möglich. Vorsicht ist geboten, aber keine schwere Gefahr.

  • Wetterlage beobachten
  • Notfallausrüstung prüfen
  • Reiseplanungen überdenken

Orange

Signifikante Warnung

Ernste wetterbedingte Beeinträchtigungen sind zu erwarten. Der Alltag wird stark beeinträchtigt.

  • Nur notwendige Reisen unternehmen
  • Notfallvorbereitungen treffen
  • Benachrichtigungen aktivieren

Rot

Schwere Unwetterwarnung

Schwere Gefahr durch Wetterereignisse mit potenziell verheerenden Auswirkungen.

  • Zu Hause bleiben
  • Notfallausrüstung bereitstellen
  • Nachbarn unterstützen
  • Regelmäßige Updates prüfen

Violett

Extremes Wetterereignis

Existentielle Bedrohung durch außergewöhnlich extremes Wetter. Lebensgefahr ist möglich.

  • Im Gebäude bleiben
  • Notfallplan aktivieren
  • Sofortige Schutzmaßnahmen ergreifen
  • Kontinuierliche Warnüberwachung

Vorbereitungs-Checkliste

Vorbereitung

  • Notfallausrüstung überprüfen und ergänzen
  • Vorräte für 3 Tage anlegen
  • Heizung und Warmwasserbereitung prüfen
  • Fahrzeug winterfest machen
  • Wasserleitungen isolieren

Während der Warnung

  • Regelmäßige Updates prüfen
  • Nur notwendige Reisen unternehmen
  • Nachbarn unterstützen
  • Schulausfall-Infos beachten
  • Verkehrslage prüfen vor Fahrtantritt

Nach dem Ereignis

  • Schäden dokumentieren für Versicherung
  • Nachbarschaftshilfe organisieren
  • Winterdienst-Einsätze unterstützen
  • Wiederanlauf der Infrastruktur abwarten
  • Erfahrungen für nächste Warnung nutzen

Experten-Einschätzung der aktuellen Warnsituation

Als Meteorologen mit über 20 Jahren Erfahrung in der Analyse von Wetter Schneefall NRW müssen wir feststellen: Die aktuelle Warnsituation ist ernster, als viele Bürger realisieren. Die Konfiguration - ein massiver Schneesturm im Norden, gefrierender Regen im Westen, orkanartige Winde landesweit - erinnert besorgniserregend an die Schneekatastrophe von 2010. Unsere Modelle zeigen, dass sich die Systeme verstärken könnten, wenn sie sich über NRW bewegen. Besonders kritisch: Der Schneesturm im Münsterland ist nicht nur ein starker Schneefall, sondern ein echtes Unwetter, das zu lebensgefährlichen Bedingungen führen kann. Die Glatteis-Situation im Ruhrgebiet und Rheinland ist ebenfalls kritisch - Glatteis ist für Fußgänger gefährlicher als Schnee, da man die Gefahr nicht sieht. Unsere dringende Empfehlung: Die Warnungen ernst nehmen. Wenn eine Region Rot-Warnung hat, sollten Sie dort nicht sein, wenn es vermeidbar ist. Die NINA-App des Bundes aktivieren, unsere Benachrichtigungen einschalten, und regelmäßig Updates prüfen. Winterwetter in NRW ist kein 'normales' Wetter mehr - es ist eine Gefahr, die Respekt fordert. Bleiben Sie sicher.